Landespolitik

Bühler Sozialdemokraten unterstützen SPD Baden – Württemberg

SPD – Landesparteitag in Bühl
Mit viel ehrenamtlichen Engagement unterstützen die Bühler Sozialdemokraten den SPD – Landesparteitag am kommenden Samstag im Bürgerhaus Neuer Markt. Wie der Vorsitzende des SPD Ortsvereins, Timo Gretz, bei der letzten Vorstandsitzung der Bühler SPD unterstrich, werde der Parteitag in Bühl sicherlich eine Herausforderung für die SPD – Mitglieder vor Ort. Darauf sei die Bühler SPD aber bestens vorbereitet – da sich sehr viele engagierte Mitglieder zur organisatorischen Unterstützung gemeldet hätten. Die SPD – Bundestagsabgeordnete Nicolette Kressl werde an der Leitung des Parteitags als Mitglied des Parteitagspräsidiums beteiligt sein.

Gleichzeitig sei er stolz darauf, dass die inhaltliche Vorbereitung der SPD Baden – Württemberg für das neue Grundsatzprogramm in Bühl stattfinde. Die Sozialdemokraten erwarten eine spannende Debatte, da inzwischen weit über hundert Anträge zum neuen Grundsatzprogramm eingegangen seien. Im Mittelpunkt stünden dabei die Diskussion über den vorsorgenden Sozialstaat sowie über „ Gute Arbeit für alle“.

Ansprechpartner: Wolfram Eisenmann, Tel. und Fax 07223/3396

Diskussion 1

  1. Jolly Rogger • 07. Juli 2007 • 10:57

    Verarmung, Globale-Erwärmung, faschistische Umtriebe und allgemeiner gesellschaftlicher Verfall sind nur Nebenprodukte des kapitalistischen Systems welches uns ohne Einverständnis auferlegt worden ist.
    Die Probleme der Welt werden sich daher nicht ändern lassen ohne dass die Rahmenbedingungen, in denen wir uns bewegen, grundlegend geändert werden. Es ist daher notwendig dass sich die SPD einem drastischen Linksruck unterzieht, um eine Partei zu werden die sie von den neoliberalen Machenschaften der CDU und der FDP abhebt.
    Wir brauchen keine neue Linke und keine Links-Partei. Die SPD muss nur ehrlich an ihre Wurzeln anknüpfen und so den Linken Rand wieder einbinden. Ansonsten verschwimmt sie weiter im einheitsgrau der Parteien.
    Denn momentan ist es leider so, dass der letzte soziale Rest der SPD das „S“ im Namen ist. Dies ist ein Zustand den eigentlich kein sozial gesinnter Mensch dulden sollte. Soziales Leben ist innerhalb von kapitalistischen Zwängen einfach nicht möglich! Deshalb entlarvt sich eigentlich jeder, der sich sozial nennt und die Überwindung des Kapitalismus für nicht erstrebenswert hält, der Heuchlerei.
    Das macht die SPD für einen ernsthaft links gerichteten Menschen zum jetzigen Zeitpunkt unwählbar. Denn ohne das Ziel das Diktat des Kapitals abzuwerfen, bleiben selbst anständige Ansätze nichts weiter als hohle Worte.

    Darum Kampf dem Kapital! Für eine starke, radikale Linke und für einen modernen Sozialismus

    das System ist der Fehler.

    ag. soziale kämpfe, (akb).