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Jusos besichtigen Jugendzentrum KOMM

Bühl: Die Juso AG Bühl (Jugendorganisation der SPD) eröffnet ihren Gemeinderatswahlkampf mit der Besichtigung des Jugendzentrums KOMM. Der Hausleiter des Jugendzentrums Gunther Leppert führte die Jusomitglieder und Gemeinderatskandidaten Sebastian Feger, Stefan Schneider und Manuel Zucker durch die gut besuchten Räumlichkeiten, dabei erläuterte er ihnen u. a. die Entwicklung des Jugendzentrums.

Jugendzentrum KOMM

So wurden seit der Eröffnung alle Räume des ehemaligen französischen Offizierscasinos renoviert und ihrer neuen Bestimmung übergeben. Momentan besitzt das Jugendzentrum zwei Veranstaltungsräume für Konzerte und andere Events, ein Cafe mit Billard und Tischkicker, einen Workshop-Raum, der auch als Besprechungsraum für den Jugendgemeinderat dient, einen PC Raum für die Jugendlichen, eine Bastelwerkstatt, eine Küche, ein Bandproberaum im Keller und Büros für die Mitarbeiter des Jugendzentrums. Nur der Keller ist noch nicht fertig renoviert und kann daher nur zu einem kleinen Teil genutzt werden. Manuel Zucker zeigte sich bei der Besichtigung sehr beeindruckt von den Räumlichkeiten. „Ich hätte nicht gedacht, dass sich die Infrastruktur des Jugendzentrums in so wenigen Jahren so positiv entwickeln würde.“
Die Jusomitglieder besichtigten auch den hervorragend gezierten zweiten Veranstaltungsraum, welcher u.a. vom Jugendgemeinderat für den regelmäßig stattfindenden „MucCo“-Abend genutzt wird. Der Raum mit seinen modernen Sofas lädt geradezu zum Feiern und gemütlichen Beisammensein ein. Der Jusovorsitzende Sebastian Feger war sehr beeindruckt von diesem Raum, „dieser Raum zeigt das Engagement und die Selbstverwirklichung der Jugendgemeinderäte und zusammen mit der neuen Küche bietet er viele Nutzungsmöglichkeiten für die Besucher.“ Auch der stellvertretende Jusovorsitzende Stefan Schneider schloss sich dem Lob für den Jugendge-meinderat an. „Als ehemaliger Jugendgemeinderatssprecher freue ich mich sehr, über das große und erfolgreiche Engagement des aktuellen Jugendgemeinderats“.
Im Anschluss an die Hausbesichtigung erklärte Gunther Leppert den Jusos die Konzeption des Jugendzentrums. So soll es den Jugendlichen u. a. als Rückzugsort dienen, um sich mit ihren Freunden zu treffen und gemeinsam die verschiedenen Spiel- und Sportangebote wahrzunehmen. Außerdem stehen die Mitarbeiter des Jugendzentrums für Bewerbungs-, Hausaufgabenhilfe und sonstige Gesprächen zur Verfügung.
„Ich finde es wichtig, dass die Mitarbeiter des Jugendzentrums noch mehr außerhalb ihrer Räumlichkeiten für Streetworking in den Problemgebieten wie z. B. am neuen Stadtgarten und dem Busbahnhof eingesetzt werden. Denn im Bereich Streetworking gibt es meiner Meinung nach in Bühl noch Optimierungsmöglichkeiten“, wünschte sich Stefan Schneider. Die Jusos bedankten sich bei Herrn Leppert und seinen Kollegen für die Führung durch das Jugendzentrum und wollen demnächst das Jugendzentrum in Weitenung besichtigen.